Häufige Fehler im Immobilien-Texten – und wie du sie vermeidest

Ausgewähltes Thema: Häufige Fehler im Immobilien-Texten. Willkommen auf unserem Blog, wo wir echte Praxis, klare Beispiele und leicht umsetzbare Tipps teilen. Lies mit, diskutiere mit uns und abonniere, wenn du künftig keine Chance mehr verpassen willst, bessere Exposés und Listings zu schreiben.

Warum kleine Textfehler große Deals kosten

Das teure Schweigen zwischen den Zeilen

Unklare Angaben zu Größe, Zustand oder Lage erzeugen Reibung und Frust. Interessenten investieren Zeit, nur um dann Unstimmigkeiten zu entdecken. Präzision spart Maklern Rückfragen, erhöht Vertrauen und verkürzt Vermarktungszeiten. Frage dich nach jedem Satz: Fühlt sich eine Käuferin informiert genug, um den nächsten Schritt zu gehen?

Die Illusion der Superlative

Wörter wie „einzigartig“, „perfekt“ oder „exklusiv“ nutzen sich ab und klingen leer, wenn keine Belege folgen. Zeige stattdessen konkrete Vorteile: Baujahr, Energiekennwerte, Mikrolage, Sanierungen. Superlative ohne Substanz senken Glaubwürdigkeit. Poste unten, welche Formulierungen du durch präzise Fakten ersetzt hast.

Anekdote: Ein Listing, zwei Ergebnisse

Maklerin Lea tauschte vage Phrasen gegen klare Details zur Dämmung, zum Schallschutz und zur Schulnähe. Die Anfragen stiegen um 43 Prozent in zwei Wochen, Besichtigungen wurden zielgerichteter. Eine kleine Textkorrektur sparte ihr drei unnötige Termine pro Woche. Abonniere, wenn du mehr solcher Praxisfälle möchtest.

Zielgruppe verfehlt: Wenn der Ton nicht trifft

Familien suchen Stauraum, sichere Wege zur Kita, robuste Oberflächen. Kapitalanleger brauchen Rendite, Leerstandsrisiko, Mietspiegel-Daten. Benenne Belege statt Adjektive: Laufzeiten, Fahrzeiten, Kennzahlen. Teste zwei Varianten deines Textes und frage deine Community, welche zielgruppengerechter wirkt.

Zielgruppe verfehlt: Wenn der Ton nicht trifft

Duzen oder Siezen, urbane Begriffe oder gediegene Ruhe – alles signalisiert eine Welt. Wenn Sprache und Fotos nicht zusammenpassen, bricht Vertrauen. Formuliere Leitfragen: Welche Lebenssituation spreche ich an? Welche Hürden löse ich? Poste ein Beispiel in den Kommentaren, wir geben Feedback.

Überschriften und Einstiege: Der häufigste Absprungfaktor

„Traumhafte Wohnung im Herzen der Stadt“ sagt fast nichts. Besser: „Helle 3-Zimmer-Ecke mit Westloggia, 7 Min. zur U-Bahn U2, KfW-55-Standard“. Eine klare Überschrift filtert die richtigen Leser. Poste deine Headline und erhalte konstruktive Rückmeldungen von anderen Lesern.

Objektbeschreibungen: Wenn Details fehlen oder überfrachten

Quadratmeter und Baujahr sind wichtig, aber ohne Einordnung trocken. Ergänze Nutzszenarien: „Essbereich für sechs Personen“, „Kinderwagenfreundlicher Aufzug“, „Homeoffice mit Ostlicht“. So entsteht ein erlebbarer Grundriss im Kopf. Sende uns dein schwierigstes Exposé, wir analysieren eine Passage anonymisiert.

Call-to-Action: Unklare Nächste Schritte kosten Leads

Statt „Bei Interesse melden“: „Klicken Sie auf ‚Exposé anfordern‘, wir senden Grundriss und Energieausweis innerhalb von 12 Stunden“. Menschen folgen klaren Pfaden. Teste zwei CTAs und berichte der Community, welche Version mehr Antworten brachte.

Call-to-Action: Unklare Nächste Schritte kosten Leads

Nenne Reaktionszeit, verfügbare Zeitfenster und Datenschutz in einem Satz. „Wir melden uns werktags bis 18 Uhr, Ihre Daten nutzen wir ausschließlich zur Terminabstimmung“. Diese Transparenz senkt Hemmschwellen. Abonniere für eine Liste vertrauensbildender Microcopy-Beispiele.

Keine Heilsversprechen, nachvollziehbare Belege

Versprich nie Wertsteigerungen oder Renditen ohne klare Quellen und Szenarien. Nutze neutrale Formulierungen und verweise auf Daten. Korrektheit stärkt deine Marke langfristig. Teile, welche Quellen du nutzt, damit wir eine verlässliche Liste kuratieren.

Pflichtangaben sichtbar platzieren

Energieausweis-Kennwerte, Provision, Ansprechpartner, Objekt-ID: Verstecken kostet Vertrauen und kann Abmahnungen riskieren. Platziere Pflichtinfos konsistent an einer gut sichtbaren Stelle. Abonniere, um unsere kompakte Pflichtangaben-Checkliste zu erhalten.

Konsistenz über alle Kanäle

Abweichende Angaben zwischen Portal, PDF und Website verwirren und wirken unprofessionell. Pflege eine Masterfassung, aus der du synchron publizierst. Erzähle, wie du Versionierung organisierst – vielleicht inspiriert dein Workflow andere Leser.
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